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Achim Trinkner


Natürlich werde ich immer mal wieder gefragt: "Sag mal, wie war das so als Rennfahrer" oder "Rennfahrer wär ich auch gern. Wie kommt man da rein?"

Wie ich Rennfahrer wurde, ist eine längere Geschichte. Angefangen hat sie, als mein Vater (selbst Gelände Europameister 1968 auf Zündapp) mich mit 4 Jahre auf einer Honda Monkey Z50R in unserm Hof das erste mal fahren lies. Noch im selben Jahr gingen wir auf ein Moto Cross Rennen, als ich die Jungs dort gesehen habe, war für mich klar: Das will ich auch machen. Wahrscheinlich war mein Vater nicht wirklich begeistert von der Idee und hat insgeheim gedacht "Lass den Jungen mal träumen, das legt sich wieder", aber als er gesehen hat, dass ich, je älter ich wurde, den Traum wirklich leben wollte, hat er mich toll unterstützt. Mit einer Ausnahme: Reparaturen, Pflege und was sonst noch dazu gehört, um das nächste Rennen fahren zu können, waren meine Baustelle. Und wenn meine Schulkameraden auf dem Bolzplatz waren oder auf Parties abfeierten, war ich meistens in der Werkstatt und hab an meiner Maschine rumgeschraubt. Das war natürlich nicht immer lustig, aber im Nachhinein bin ich meinem Vater dankbar dafür.

Was ich in dieser Zeit gelernt habe, und was auch unbedingt notwendig war: Disziplin, Beharrlichkeit, Liebe zum Detail aber auch Niederlagen zu akzeptieren. Es war eine Schule fürs Leben.

Entschädigt für manche entgangene Party in meiner Jugend wurde ich durch eine unglaublich schöne Zeit als Rennfahrer, die ich in jeder Minute genossen habe.

Ihr über uns.

Tom,

Ludwigsburg


Die Jungs bei Trinkner sind einfach cool. Alle. Ohne Ausnahme.

Sinéad,

Waiblingen


Obwohl ich Anfängerin bin, behandeln mich die Leute dort, als hätte ich den letzten MotoGP gewonnen.

Heinz-Logan,

Calw


Mir gefällt der Laden, die Leute, der Service und dass ich auch unrasiert gemocht werde.

Keysha-Chantal,

Ludwigsburg


Die haben so coole Klamotten. Würd ich am liebsten alle mitnehmen.